| Eingabeformat |
Sequenz von Stiftpunkten, Strichen und Pen-up/Pen-down-Zustaenden. |
Gerastertes Graustufenbild der Zeichnung. |
| Gelerntes Signal |
Bewegungsrichtung, Reihenfolge, zeitlicher Aufbau und Stroke-Struktur. |
Form, Kontur, lokale Bildmuster und raeumliche Anordnung. |
| Typische Modelle |
RNN, LSTM, GRU, Sequenz-Encoder, Sketch-RNN. |
CNN, ResNet-artige Netze, leichte Echtzeit-Klassifikatoren. |
| Staerken |
Gut fuer generative Skizzenmodelle und Analyse des Zeichenprozesses. |
Robust gegen unterschiedliche Zeichenreihenfolgen, schnell und einfach zu deployen. |
| Schwaechen |
Abhaengiger von sauberer Sequenznormalisierung und variabler Laenge. |
Verliert Reihenfolge und Richtung der Striche beim Rastern. |
| Latenz |
Kann je nach Sequenzlaenge wachsen. |
Konstante Eingabegroesse, daher gut fuer Millisekunden-Inferenz. |
| Interpretierbarkeit |
Erklaert eher, wie eine Zeichnung entstanden ist. |
Erklaert eher, welche sichtbaren Formmerkmale erkannt wurden. |
| Einsatz in DrawLa/DrawClash |
Relevant als Forschungsbezug, besonders Sketch-RNN. |
Praktischer Ansatz: Klassifikation gerasterter 96x96-Skizzen. |